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Traumschleife Wehinger Viezpfad

· 21 Bewertungen · Wanderung · Deutschland · geöffnet
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  • Unterwegs auf der Traumschleife Wehinger Viezpfad
    Unterwegs auf der Traumschleife Wehinger Viezpfad
    Foto: CC BY, Saarschleifenland Tourismus GmbH, Klaus-Peter Kappest
m 400 300 200 14 12 10 8 6 4 2 km Semmer Hütte
Auf die Höhen des Saargaus oberhalb von Wehingen geht’s an den Hängen des Kewelsberges durch ein Meer von grünen Kalksteinen. Der Krewelsberg bietet weite Aussichten auf den Schwarzwälder Hochwald und das Merziger Becken. Nach dem Abstieg folgen alte Streuobstwiesen, urwüchsige Bachtäler mit sprudelnden klaren Bächen sowie Hohlwege in ausgedehnten Waldgebieten. 
geöffnet
schwer
Strecke 14,1 km
4:30 h
351 hm
351 hm
417 hm
201 hm

Direkt hinter Wehingen steigt der Weg über Wiesen mit altem Streuobstbaumbestand an den Hängen des Kewelsberges. Auf einer Sinnenbank eröffnen sich Aussichten zum Merziger Becken und die Höhenzüge des Schwarzwälder Hochwalds.

Der spätere Abstieg führt durch ein Meer von Kalksteinen in allen Größenvariationen. Jeder einzelne Stein und Fels ist von einem dicken Moosteppich ummantelt. Auch Hecken, Gestrüpp und Bäume sind mit Moosen überzogen. In unzähligen Kehren und Schleifen, mal bergan, mal bergab schlängelt sich der Weg durch den Urwald am Hang entlang.

Unterhalb des Wehinger Friedhofs steht die Semmerhütte mit Sitzgelegenheit im Freien und einer „Vieztankstelle.“ Hier steht ein Automat für Viez und andere Getränke bereit. Allerdings ist die „Tankstelle“ bei Frostgefahr geschlossen.

Später führt der Weg durch ein großes Waldgebiet. Das Tal des Bonnersbachs wird ebenso angewandert wie ein Brandweiher mitten im Wald und der Aussichtspunkt „Rehchenskopf“.

Über Feld-, Wiesen- und Waldabschnitte und einigen Bergaufpassagen verläuft der Weg zurück nach Wehingen.

Der Weg wurde vom Deutschen Wanderinstitut mit 78 Punkten ausgezeichnet.

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Profilbild von Joanna Czyrny
Autor
Joanna Czyrny
Aktualisierung: 23.08.2022
Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
417 m
Tiefster Punkt
201 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 4,07%Schotterweg 3,19%Naturweg 26,38%Pfad 66,03%Straße 0,31%
Asphalt
0,6 km
Schotterweg
0,5 km
Naturweg
3,7 km
Pfad
9,3 km
Straße
0 km
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Einkehrmöglichkeiten

Restaurant His Place

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Weitere Infos und Links

 

Einkehrmöglichkeiten:

 

Bistro Alte Schule

Markusstraße 2

66693 Mettlach-Wehingen

Telefon: +49 6868 9349004

https://www.bistroalteschule.com/

 

www.tourist-info.mettlach.de

 

Tourismus Zentrale Saarland

Tel.: 0681 - 9 27 20 - 0

www.urlaub.saarland

Start

Bürgerhaus Wehingen (Für Navigation: Kapellenstraße 2, 66693 Mettlach-Wehingen) (333 m)
Koordinaten:
DD
49.461943, 6.507670
GMS
49°27'43.0"N 6°30'27.6"E
UTM
32U 319405 5481795
w3w 
///kauft.grifffest.geht
Auf Karte anzeigen

Ziel

Bürgerhaus Wehingen

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz des Bürgerhauses geht es in Richtung der L 170. Die Landstraße wird überquert und nach wenigen Metern über eine asphaltierte Wegstrecke, biegt der Weg links ab an Weideflächen vorbei Richtung "Pellinger Berg". Nach einem kleinem Bogen überquert man einen Feldweg und durchquert  auf scmalen Pfaden ein Waldstück. es geht in Richtung "Kewelsberg" und dichbewachsene Abschnitt öffnet sich immer wieder, bis man zu einem Rastplatz mit einer schönen Aussicht kommt.

Von hier an geht es bergab, und nach der erneuten Überquerung der L 170 führt der Weg vorbei an Streuobstwiesen zur "Semmer Hütte". Hier kann der Wanderer aus einem Automaten Viez- und Apfelsaftprodukte erwerben und den Geschmack der regionalen Produkte kosten.

Nach der Rast führt der Weg bergan über Wiesen und Feldwegen wieder vorbei an Streuobstwiesen und hinunter in den Buchwald. Kurz nach dem einbiegen in den Wald geht es rechts bergab in das Fröhnbachtal. Dr Weg verängt sich entlang des Bachlaufes immer mehr zu einem Pfad. An dem Weiher geht es weiter nach links bergan. Auf der Anhöhe öffnet sich der Wald und wird begab auf einen breiteren Waldweg geführt.

Auf dem Waldweg entlang des Tünsdorfer Baches geht es weiter, vorbei an Weideflächen für Kühe und Pferden. Immer entlang des Waldsaumes geht es Richtung Blechmühle. Der Weg biegt jetzt scharf rechts ein in einen schmalen steilen Pfad auch "Grät" genannt. Oben angekommen verläuft der Weg noch ein Stück durch einen Wald, bevor ein Wechselspiel beginnt, bei dem sich Frei- und Waldfläche abwechseln. Auf dem letzten Stück hinauf zum "Eichwald" öffnen sich wieder schöne Ausblicke. Weideflächen und  Streuobstwiesen wechseln sich ab.

Auf dem letzten Wegeabschnitt geht es nochmals kurz durch ein Waldstück. Kurz vor dem Reiterhof über Pfade an den Apfelbäumen vorbei und die Kapellenstraße führt zurück zum Ausgangspunkt der Tour.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DD
49.461943, 6.507670
GMS
49°27'43.0"N 6°30'27.6"E
UTM
32U 319405 5481795
w3w 
///kauft.grifffest.geht
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Bewertungen

4,0
(21)
Gilles Denoncin-Mallinger
06.08.2022 · Community
Gemacht am 04.08.2022
Delleré René 
30.07.2022 · Community
Los geht es beim gut auffindbaren, aber nicht sehr großem Parkplatz vor dem Bürgerhaus (Alte Schule) gegenüber der leider verschlossenen Kapelle St. Markus aus dem Jahre 1773. In Wanderrichtung geht es erstmal bergauf auf den Kewelsberg. Unübersehbar bereits dabei am Aufstiegsbeging zahlreiche Apfelbäume, die am Wegrand stehen. Der höchste Punkt der Wanderung wird auf dem Kewelsberg mit etwa 415 m nach 2,3 Km Wandern erreicht, was aber nicht der höchste Punkt (441 m) des Kewelsberg ist. Dabei kann man die schönsten Aussichten der Wanderung in Nord- bis Südlicher Richtung genießen, bevor eine sehr schöne, ja fast urwaldähnliche Etappe kommt. Der Wanderweg führt über eine gute Mischung von Wald- und Wiesenwegen, auch viele Pfadabschnitte sind vorhanden. Der Wendepunkt der Wanderung nahe bei der „Blechmühle“ ist mit nur knappen 200 Höhenmetern der tiefste Punkt der Wanderung , ab da geht es mal sofort relativ stramm mit bis zu 15% bergauf. Ab dieser „Erklimmung“ geführt durch eine Hohlgasse (Grät), eine sich wechselnde bergab- bergauf Wegeführung, natürlich überwiegt das bergauf, da wir ja wieder auf eine Starthöhe von etwa 330 m kommen müssen. Der Wanderweg war sehr gut gekennzeichnet und Rastmöglichkeiten waren völlig zur Genüge da. Diese Wanderung hat allerdings auch Ihre Steigungen und zwingt einen zu einigen sportlichen Bergauf-Aktivitäten, als durchweg schwer würde ich sie aber nicht bezeichnen. Erwähnenswert wären die weiteren Wanderpunkte wie die „Semmer Hütte“ am Tünsdorfer Bach, der aus Wecker in Luxemburg stammende ( Bauherr = André Duchscher, geboren in Esch-Sauer mit einem sehr interessanten Lebenslauf) Obstkelter, der Brandweiher, die etwas speziellen dahinrostenden „Sehenswürdigkeiten“ bei der Blechmühle sowie die Landmaschinensammlung beim Wegkreuz „Auf Soolen“ . Fazit: Eine ruhige Wanderung, keine Wanderer und Mountainbiker angetroffen, was man bei den anderen Wanderungen der Gemeinde Mettlach aber auch rein gar nicht behaupten kann. Hier kann man echt noch die Ruhe der Natur genießen und sich entspannen.
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Gemacht am 22.07.2022
Apfelbäume, unübersehbare Wegbegleiter auf dieser Wanderung
Foto: Delleré René, Community
Oha, schöne Nebenstrecke auf dem Weg bergauf zum Kewelsberg
Foto: Delleré René, Community
Der höchstgelegene Aussichtspunkt „Auf dem Schneeberg“ der Wanderung
Foto: Delleré René, Community
Eine sehr schöne urige Waldetappe führt uns auf dem Kewelsberg weiter
Foto: Delleré René, Community
Die Semmer Hütte, willkommene Rastgelegenheit
Foto: Delleré René, Community
Blick von oben vor der Semmer Hütte über Wehingen, hinten die Ecke „Zollhaus“ mit dem Stammsitz der Firma „Müller Holzgroßhandel“
Foto: Delleré René, Community
Rastplatz „zwischen den Grethen“ mit dem Obstkelter als Eyecatcher
Foto: Delleré René, Community
Hier dann einer der beiden Einschnitte die durchwandert werden, beide mit nicht unerheblicher Steigung oder Gefälle
Foto: Delleré René, Community
Sichtbarer Kampf der Natur über 4 Jahre hinweg gesehen, denke, auch diesen Kampf wird die Natur gewinnen.
Foto: Delleré René, Community
Die meisten Aufstiege sind halt länger, hier dann mal ein kürzerer aber steilerer Aufstieg
Foto: Delleré René, Community
Auch eine schöne, wenn auch weniger spektakuläre Aussicht
Foto: Delleré René, Community
Unerwartete, aber interessante Freiluftausstellung
Foto: Delleré René, Community
Letzte Wiesenetappe kurz vor Wehingen, wo es noch mal kurz bergauf geht
Foto: Delleré René, Community
Potpourri einige der Früchte, die auf der Wanderung zu finden waren
Foto: Delleré René, Community
So, letztes Foto Richtung Tünsdorf, was auch in unserer Fahrrichtung liegt.
Foto: Delleré René, Community
Birgit Lauer
27.05.2022 · Community
Abwechslungsreicher Wanderweg mit tollen Aussichten und sehr gut ausgeschildert. Trotzdem es keine Mülleimer bei den Ruhebänken gab, ist der Weg von Schmutzfinken verschont. Leider gibt es keine Ruhebänke an der Blechmühle. Erst nach dem steileren Aufstieg von dort gibt es oben eine kleine Bank im Wald. Am Start und Ziel gibt es einen Regiomat mit Getränken aber leider keinen Viez. Der Automat hat leider nicht funktioniert, so dass wir ohne die regionalen Spezialitäten von dannen zogen.
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Gemacht am 26.05.2022
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Fotos von anderen

+ 47

Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
14,1 km
Dauer
4:30 h
Aufstieg
351 hm
Abstieg
351 hm
Höchster Punkt
417 hm
Tiefster Punkt
201 hm
Rundtour zertifizierte Strecke aussichtsreich botanische Highlights

Statistik

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Karten und Wege
  • 21 Wegpunkte
  • 21 Wegpunkte
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Dauer : h
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