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Wanderung empfohlene Tour

Premiumwanderweg Luftiger Grat

· 1 Bewertung · Wanderung · Allgäu
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Allgäuer Rosenalp GmbH & Co. KG Verifizierter Partner 
Karte / Premiumwanderweg Luftiger Grat
m 2000 1800 1600 1400 1200 1000 800 8 6 4 2 km Berggasthof Falkenhütte Remmeleck-Alpe
Auf herrlich aussichtsreichen Pfaden wandern wir von der Bergstation der Imbergbahn zur Bergstation der Hochgratbahn und überschreiten dabei drei Gipfel.
schwer
Strecke 10 km
2:47 h
969 hm
482 hm
1.702 hm
963 hm
Der zehn Kilometer lange, alpine Premiumwanderweg „Luftiger Grat“ entführt uns mitten in die wunderschöne Allgäuer Bergwelt. In knapp 5 Stunden wandern wir von der Bergstation der Imbergbahn auf einem Bergkamm über drei Gipfel hinweg zur Bergstation der Hochgratbahn. Neben traumhaften Ausblicken erwarten uns auf der Strecke auch einladende Almen und Hütten sowie die einzigartige Naturlandschaft des Naturparks Nagelfluhkette. Der Abstieg erfolgt bequem und knieschonend mit der Seilbahn.
Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.702 m
Tiefster Punkt
963 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

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Sicherheitshinweise

Auf Grund des teilweise ausgesetzten Wegverlaufs ist mit alpinen Gefahren zu rechnen. Eine gute Kondition sowie Trittsicherheit sind nötig.

Start

Bergstation der Imbergbahn (1.214 m)
Koordinaten:
DD
47.510020, 10.019820
GMS
47°30'36.1"N 10°01'11.4"E
UTM
32T 576791 5262347
w3w 
///walrosse.heilige.damals
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Wegbeschreibung

Zu Beginn der Wanderung bringen uns die Kabinen der Imbergbahn bequem hinauf auf 1218 m in das schöne Wandergebiet Hochhäderich-Falken-Imberg-Hochgrat. An der Bergstation halten wir uns links und folgen der Beschilderung zur Oberen Bergmoosalpe. Wir lassen das Almgebäude links liegen und wandern auf einer Schotterpiste zwischen Almwiesen und Wäldern hindurch weiter zur Remmeleck-Alpe (1). Hier verlassen wir den Güterweg und steigen auf einem Pfad rechts hinab in den Graben des Lanzenbaches. Nach der Überquerung dieses glasklaren Gewässers führt uns ein erneuter Anstieg am Gegenhang empor. Wir treffen auf eine Wegkreuzung, an der wir uns halblinks halten. Über Wiesengelände erreichen wir im weiteren Verlauf ein quer verlaufendes Schottersträßchen, in das wir nach rechts einbiegen. Bei nächster Gelegenheit verlassen wir dieses nach links und passieren den Berggasthof Obere Stieg-Alpe, eine der zahlreichen Einkehrmöglichkeiten auf der Strecke. An der Alpe folgen wir dem Wanderweg über abwechslungsreiches Almgelände geradeaus zur Falkenhütte (2). Auf der großzügigen Sonnenterrasse des Berggasthofs können wir nicht nur erfrischende Allgäuer Bierspezialitäten, sondern auch das herrliche 180-Grad-Bergpanorama genießen. Nach der Einkehr folgt der landschaftlich schönste Abschnitt der Wanderung. Wir entscheiden uns für den Pfad in Richtung Hochgrat/ Staufnerhaus und steigen über freie Weideflächen zum Bergkamm auf, der sich als Nagelfluhkette vom Gipfel des Hochhäderich im Westen bis zum Mittagberg im Osten erstreckt. Am Grat angekommen lädt das Aussichtsplateau "Dreiländer-Blick" und ein Naturerlebnisgarten zur nächsten Verschnaufpause ein. Im weiteren Verlauf ist die Orientierung einfach. Wir bleiben stets auf dem Wanderweg, der dem Kammverlauf bis zur Bergstation der Hochgratbahn folgt. Bei klarem Wetter erwartet uns hier ein herrliches Panorama, das über die Berge des Bregenzerwaldes und den Bodensee hinweg bis zu den Schweizer Alpen reicht. Zunächst überschreiten wir auf unserer Gratwanderung den 1639 m hohen Eineguntkopf (3). Ein Ab- und Wiederaufstieg auf gut ausgebauten Wegen bringt uns auf den drei Meter niedrigeren Hohenfluhalpkopf. Der dritte Gipfel, den wir überschreiten, ist der 1663 m hohe Seelekopf (4). Allen Gipfeln gemeinsam ist die markante Steilstellung der Gesteinsschichten, die an zahlreichen Stellen einen spitzen, von Wind und Wetter modellierten Grat ausbilden. Besonders schön ist die Wanderung zur Blütezeit der Alpenblumen im Juni, wenn die artenreiche Flora im Naturpark Nagelfluhkette die steilen Grashänge mit unzähligen bunten Farbtupfern schmückt. Nach knapp fünf Stunden Gehzeit erreichen wir schließlich den Endpunkt unserer Wanderung, die Bergstation der Hochgratbahn. Entspannt bringt uns die Bahn ins Tal. Die Rückkehr von der Talstation zum Ausgangspunkt erfolgt mit dem Bus. Wer vor der Talfahrt noch einkehren möchte, dem sei das gemütliche Staufnerhaus unterhalb der Bergstation empfohlen. 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Bus vom Bahnhof in Oberstaufen zur Talstation der Imbergbahn in Steibis

Anfahrt

Von Oberstaufen auf der Bundesstraße in Richtung Dornbirn bis zur Ausfahrt Steibis, dann der Beschilderung "Imbergbahn" folgen

Parken

Parkplatz an der Talstation der Imbergbahn

Koordinaten

DD
47.510020, 10.019820
GMS
47°30'36.1"N 10°01'11.4"E
UTM
32T 576791 5262347
w3w 
///walrosse.heilige.damals
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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 Diese Vorschläge wurden automatisch erstellt.

Fragen & Antworten

Frage von Armin Schomberg · 11.06.2022 · Community
Hi, wie bist Du auf 2:47 h gekommen? Die müsste auf 5 h korrigiert werden. Sonst kommt die Planung mit der letzten Talfahrt unter Umständen nicht hin. Unter vier Stunden ist die Tour nicht möglich.
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Bewertungen

5,0
(1)
Armin Schomberg
11.06.2022 · Community
Insgesamt 5 Stunden, der Hochgrad ist schwierig und dauert mindestens zwei Stunden. Letzte Abfahrt Hochgradbahn 16:15 Uhr
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Gemacht am 10.06.2022

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
10 km
Dauer
2:47 h
Aufstieg
969 hm
Abstieg
482 hm
Höchster Punkt
1.702 hm
Tiefster Punkt
963 hm
aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights Bergbahnauf-/-abstieg

Statistik

  • Inhalte
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Funktionen
2D 3D
Karten und Wege
  • 7 Wegpunkte
  • 7 Wegpunkte
Strecke  km
Dauer : h
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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